Wie kann man Tränensäcke loswerden?

So werden Sie lästige Tränensäcke los!

Genießt ihr ein tolles Wochenende mit Partys, Drinks und viel Spaß? Dann werden morgen wahrscheinlich Tränensäcke an der Tagesordnung sein. Manchmal hat man auch Tränensäcke, obwohl man acht Stunden geschlafen hat und nicht einmal Alkohol angerührt hat. Die Frage ist also: Woher kommen diese Dinge? Was sind die Ursachen für Tränensäcke und wie werden Sie Tränensäcke los?

Wie entstehen eigentlich Tränensäcke?

Dafür gibt es keine einheitliche Erklärung, aber prinzipiell kann man sagen, dass die Haut am Auge viel dünner ist und kein Fettgewebe besitzt, sondern viele Blut- und Lymphgefäße darunter verlaufen. Wir nehmen sie je nach Art der Tränensäcke und den Lichtverhältnissen unterschiedlich wahr. Auch die Farbe der Kleidung spielt eine Rolle, denn jede Farbe reflektiert und absorbiert unterschiedlich viel Licht oder lässt es von unserem Gesicht abprallen. Dort trifft es auf die Oberhaut (Epidermis) und die darin enthaltenen Pigmentkörner (kleinste Farbstoffansammlungen in und zwischen den Hautzellen). Je nach Zusammensetzung nehmen wir die Tränensäcke dann in unterschiedlichen Farben wahr.

Welche Arten von Augenringen gibt es?

1. Geschwollene und Taschen

unter den Augen Sie entstehen aus verschiedenen Gründen, hauptsächlich jedoch durch eine Ansammlung von Lymphe in oder unter der Haut. Aber auch das Septum orbitale (Bindegewebeband am Auge) kann schuld sein, weil es sich ausdehnt. Sozusagen bei Dehnungsstreifen an den Oberschenkeln passiert dies dann unter den Augen. Manchmal schwillt der Augenschließmuskel einfach an (Hypertrophie).

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2. Rötlich-blau schimmernde Schatten unter den Augen

Schimmern Tränensäcke unter den Augen rötlich-blau, liegt das daran, dass sich die Blutgefäße verengen, sich die Gewebsflüssigkeit um das Auge aufbaut und das Blut durch zu geringen Sauerstoffgehalt dunkel wird. Es kann aber auch körperliche Ursachen haben: Hat man in der Augenregion zu viele kleine Venen (schimmern eher blau) oder arterielle Venen (schimmern eher rot) kann es bei ungünstigem Licht schnell wie Tränensäcke aussehen.

3. Gelblich, bräunlich oder gräulich

Sie werden gelblich, wenn eine Hyperpigmentierung der Haut vorliegt (die genetisch bedingt sein kann). Manchmal treten sie auch in Kombination mit Schwellungen oder Tränensäcken unter den Augen auf. Auch das darunterliegende Fettgewebe und die Hornschicht am Auge sorgen für einen gelblichen Glanz. Diese Form kann übrigens auch ein Hinweis auf eine Fettstoffwechselstörung sein. Lass es besser vom Arzt untersuchen.

4. Weißlich

weißliche Ringe unter den Augen kommen von den Lymphgefäßen der Haut. Sie können die anderen Farben mehr oder weniger überlagern und sind oft ein Zeichen für eine Allergie.

Fazit: Die Farbe der Tränensäcke ist daher individuell und je nach Körperbau und bestimmten Faktoren unterschiedlich.

Die Hauptmerkmale für alle Arten von Tränensäcken sind:


Der Alterungsprozess: Die Haut altert und erschlafft.

Extremer Gewichtsverlust, auch im Gesicht. Das bedeutet weniger Fettgewebe in den Augenlidern und den hervorstehenden Gesichtsknochen.

Es ist erblich und hat sogar ethnische Gründe, da einige ethnische Gruppen häufiger darunter leiden.

Der Nährstoffhaushalt im Körper stimmt nicht mehr: Man leidet an einem Vitamin-, Melanin- oder Hämosiderinmangel.

Zu wenig Schlaf, Stress, Nikotin- und Alkoholkonsum, Trauer und Sorgen oder falsche Ernährung.

Der Körper produziert zu viele Pigmente: Dies kann durch Sonne oder Solarium, durch Hautalterung (Pigmentflecken) oder durch Entzündungen im Körper entstehen.

Eine Allergie gegen Augenmedikamente, Kontaktlinsenflüssigkeit, Lidschatten, Shampoos oder sogar Brillengestelle kann der Grund sein.

Langsamer Stoffwechsel. Oft schwellen die Augen über Nacht an, weil sich der Stoffwechsel nachts verlangsamt

 Auch Augenreiben kann auf Dauer schädlich sein und die zarte Haut unter dem Auge verlängern und knacken lassen.


Für eine schnelle Abhilfe können Sie Folgendes tun:

Kalte Gurkenscheiben spenden Feuchtigkeit und lassen die Schwellung abklingen.

Mittel, die die Durchblutung anregen, damit die Gefäße wieder zusammenlaufen und das Blut wieder schneller fließt, wie zum Beispiel Augencremes mit Rosskastanie oder Koffein.

Kamille- oder Grüntee-Kompressen

 Bestimmte Massagetechniken wie die Lymphdrainage helfen, Fettgewebe und Giftstoffe zu entfernen. Lassen Sie es jedoch nur von einem Profi machen, denn mit halbem Wissen kann man mehr als nur Gutes zerstören.

Wie wäre es mit einem Concealer? Leider kann man mit genetisch veranlagten lila Schatten unter den Augen nicht viel mehr machen.

 Kühlschrank-kalte Temperaturen – ob in Form von Eiswürfeln, eiskalten Teelöffeln oder Coolpad-Gläsern, diese verengen die erweiterten Gefäße, entfernen die Wasserablagerungen und nehmen die Schwellung weg.

Vitamin A. So ist es beispielsweise in einigen Cremes hochkonzentriert und hilft nicht nur gegen Fältchen, sondern hellt auch die Tränensäcke auf und strafft die Haut um die Augen.

Durchblutungsfördernde Salben, fördern die Lymphdrainage, entgiften und glätten die Haut. Dazu müssen sie allerdings bestimmte Inhaltsstoffe wie Rosskastanie oder Koffein enthalten. Manche verlassen sich auch auf Hämorrhoidensalbe, weil sie ähnliche Wirkungen haben.

Hyaluronsäure, die direkt entlang des Tränenkanals injiziert wird, polstert die Augenpartie auf.

Injiziertes Botox kann müde, eingefallene Tränensäcke von unten auffrischen.

Die Fett-Weg-Spritze entfernt kleinere, überflüssige Fettansammlungen am Unterlid.

Die Lasertherapie, die sogenannte IPL-Technologie, kann durch kleine Blitze die Blutgefäße und Pigmentablagerungen unter der Haut verkleinern und die Kollagenbildung anregen.

Eine Operation kann die Fettschicht, also den Lymphstau oder die Tränensäcke, beseitigen.

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